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Unterrichtsausfall an hessischen Schulen

Kritik des Landeselternbeirats ist berechtigt - Verhalten von Kultusminisiter Alexander Lorz (CDU) ist überhaupt nicht mehr nachvollziehbar

Der Landeselternbeirat übt heftige Kritik am Verhalten des Kultusministeriums bezüglich einer  transparenten Dokumentation des Unterrichtsausfalls an hessischen Schulen – siehe FAZ-Artikel von heute ‚Unterrichtsausfall verschleiert‘. Dazu erklärt Gabi Faulhaber, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Wir wissen seit Langem: Unterrichtsausfall gehört zum Schulalltag in Hessen. Denn im Gegensatz zu Kultusminister Alexander Lorz (CDU) nimmt DIE LINKE Berichte und Hilferufe aus den Schulen ernst. Unbesetzte Lehrerstellen, übergroße Klassen, hohe Belastungen der Lehrkräfte und häufiger Unterrichtsausfall sind mittlerweile leider ein Dauerthema an Hessens Schulen.“

Eine aufschlussreiche Momentaufnahme zum Unterrichtsausfall an weiterführenden Schulen in Hessen habe nicht zuletzt auch eine Abfrage der Landesschülervertretung im Frühjahr dieses Jahres ergeben, so Faulhaber.

„Nichts hören, nichts sehen, nichts wissen. Das ist ganz offenkundig das Motto von Kultusminister Alexander Lorz, sehr zum Leidwesen der Beschäftigten an den Schulen und natürlich der Schülerinnen und Schüler selbst. DIE LINKE fordert den Minister auf, die berechtigte Kritik des Landeselternbeirats nicht länger unter den Teppich zu kehren und seine Verschleierungstaktik endlich zu beenden.“